Sie wissen, was auf dem Spiel steht.
Jetzt brauchen Sie Klarheit.
Bevor Maßnahmen greifen, braucht es Klarheit über den aktuellen Stand.
Der NO‑LL KI‑Compliance Check
liefert genau das – strukturiert, mit klarem Ergebnis und nachvollziehbarer Dokumentation.
Geprüft werden kann auch, wer KI nur einsetzt.
- Die Vorschriften zu Aufsicht und Durchsetzung werden anwendbar (Kapitel IX). Der Bußgeldrahmen selbst gilt bereits seit August 2025.
- Besteht hinreichender Grund zu der Annahme, dass ein KI‑System ein Risiko birgt, bewerten die Behörden das System (Art. 79).
- In Deutschland ist die Bundesnetzagentur als zentrale Marktüberwachungsbehörde vorgesehen; das KI‑Durchführungsgesetz hat den Bundesrat am 10. Juli 2026 passiert.
KI‑Inhalte sind eindeutig kenntlich zu machen
- Menschen sollen erkennen können, wenn sie mit einer KI sprechen oder wenn ein Inhalt von einer KI stammt (Art. 50).
- Beim eingekauften Chatbot sind Sie mit Einsatz im eigenen Unternehmen wie auch der Anbieter in der Pflicht.
- Veröffentlichen Sie selbst täuschend echte KI‑Bilder oder ‑Videos oder KI‑Texte zu Fragen von öffentlichem Interesse, trifft die Offenlegung Sie. Ihre Rolle: Betreiber (Art. 50 Abs. 4).
- Wer ein System wesentlich verändert oder unter eigenem Namen betreibt, kann selbst zum Anbieter werden und somit weitere Pflichten auslösen (Art. 25).
Verschobene Fristen · Hochrisiko‑KI‑Systeme
- Eine Verschiebung einzelner Fristen ist beschlossen, vor allem für Hochrisiko‑Systeme. Inzwischen steht sie im Amtsblatt und ist geltendes Recht. Was heute schon gilt, bleibt davon unberührt. Ob die Inhalte Sie betreffen, hängt von der Risikostufe Ihres Systems ab.
- Ob ein System der höheren Risikostufe im Haus läuft, entscheidet sich an der Anwendung. Beispiel: Software zur Vorauswahl von Bewerbungen.
- Ein zweites Beispiel liegt näher am Alltag: eine mit KI automatisierte Schichtplanung, die die Leistung von Mitarbeitenden bewertet (Anhang III Nr. 4).
Seit Feb. 2025 · KI‑Kompetenz ist Pflicht
- Seit dem 2. Februar 2025 gilt Art. 4: Unternehmen müssen für ausreichende KI‑Kompetenz der Mitarbeitenden sorgen.
- Gemeint ist nicht Technikwissen, sondern die Fähigkeit, KI‑Ergebnisse einzuordnen und ihre Grenzen zu erkennen. Das betrifft alle, die KI im Auftrag des Unternehmens nutzen, nicht nur die IT.
- Ohne dokumentierte Schulung bleibt offen, womit sich diese Kompetenz belegen lässt.
Drei Mindestmaßnahmen · Was jetzt sitzen sollte
Klarer Status ermöglicht
gezielte KI‑Steuerung.
Entscheidend sind Einsatzkontext, Daten, Freigabe und Dokumentation.
Claude, ChatGPT, Copilot oder branchenspezifische Lösungen sind in vielen Unternehmen längst tägliche Arbeitsmittel. Kritisch wird es, wenn diese Nutzung nicht klar erfasst, freigegeben und nachvollziehbar dokumentiert ist.
Dann stellen sich die entscheidenden Fragen: Welche KI wird tatsächlich genutzt? Welche Rollen und Pflichten können daraus entstehen? Wo fehlt Dokumentation? Wie ist der KI‑Einsatz aktuell einzuordnen und künftig zu steuern?
Wir schaffen diesen Status: als strukturierte Bestandsaufnahme mit klarem Ergebnis für die Geschäftsführung. Was ist tragfähig. Was ist klärungsbedürftig. Was sollte priorisiert werden.
So wird sichtbar, wo Handlungsbedarf besteht und welche Punkte in Auskunfts‑ oder Prüfsituationen nachvollziehbar dokumentiert sein sollten.
Geprüft wird, welche KI‑Nutzung bereits besteht, welche Rollen und Pflichten relevant werden können, wo Dokumentation fehlt und welche Handlungsfelder für die Geschäftsführung sichtbar werden.
Auf Basis dieser Einordnung kann im nächsten Schritt die KI‑Richtlinie im Rahmen der NO‑LL KI‑Performance entstehen. Ebenso wird sichtbar, ob zusätzlich anwaltliche oder datenschutzrechtliche Klärung sinnvoll ist.
Ein früh angestoßener Check zeigt, dass das Unternehmen seine KI‑Nutzung aktiv ordnet, statt auf Rückfragen nur reagieren zu müssen.
Schatten‑KI ist kein IT‑Problem.
Es ist ein Nachweisrisiko.
Mitarbeitende nutzen öffentliche KI‑Dienste oft ohne Freigabe – mit echten, teils
personenbezogenen Daten. Das ist nicht automatisch ein Verstoß.
Aber ohne Freigabe, ohne
Dokumentation und ohne geklärte Rechtsgrundlage entstehen Risiken, die im Ernstfall niemand belegen kann.
Drei normale Vorgänge.
Drei Prüfprobleme.
Risiken einordnen und Handlungsfelder sichtbar machen.
Was intern wie Alltag aussieht, kann in der Prüfung zur möglichen Pflichtverletzung werden:
Daten ohne Rechtsgrundlage, KI ohne Freigabe, Ergebnisse ohne Kontrolle, Nachweise ohne
Substanz. Genau dort setzt der
NO‑LL KI‑Compliance Check an.
Mögliche DSGVO-Verletzungen, fehlende Rechtsgrundlage, fehlender oder unpassender Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), ungeklärte Verarbeitungsrolle, ungeklärter Datenfluss und fehlende belastbare Dokumentation. Je nach Daten, Anbieter und Einsatz kann daraus ein bußgeldrelevanter Vorgang werden.
Ungeprüfte Risikoklasse, Zweckbestimmung, Transparenz, menschliche Kontrolle, Dokumentation, Diskriminierungsrisiken und möglicher Hochrisiko-Bezug. Bei ungeklärtem Einsatz kann aus einem Test ein bußgeldrelevantes Prüf- und Risikothema werden.
Ungeprüfte KI‑Aussagen, fehlender Freigabeprozess, unklare Verantwortlichkeit und falsche oder nicht belegbare Kundenkommunikation. Bei bestimmten KI‑Inhalten können zusätzlich Transparenzpflichten nach Art. 50 der KI-Verordnung relevant werden.
Für schnelles Handeln:
NO‑LL KI‑Compliance Check Light
Drei Schritte im Light Check. Direkte erste Erkenntnisse – als schnelle Erstmaßnahme oder als strukturierter Einstieg in eine vertiefte Prüfung im vereinbarten Prüfumfang.
Termin vereinbaren →
Zwei Varianten.
Unterschiedliche Tiefe.
Dasselbe Ziel.
mit dokumentiertem Ergebnis.
Beide Varianten liefern ein Ergebnis. Die Frage ist, welche Ihre Situation verlangt.
| Leistung | Light | Intensiv |
|---|---|---|
| Vorbereitungs-Fragebogen | ✓ | ✓ |
| Strukturiertes 90-Minuten-Gespräch | ✓ TeamsCall | ✓ Vor-Ort möglich |
| Vor-Ort Termin(e) | Aufpreis | ✓ Enthalten |
| KI‑Systemerfassung inkl. Schatten-KI | ✓ Kompakt | ✓ Ausführlich |
| Risikoklassen-Einordnung nach KI-Verordnung | ✓ Orientierung | ✓ Detailliert |
| Ergebnis-Briefing | ✓ Top 3 Maßnahmen | ✓ Ausführlich |
| Rollenklärung Betreiber / Anbieter | – | ✓ |
| KI‑DSGVO Abgleich | – | ✓ Handlungsimpuls |
| AVV-Abgleich bei KI‑Dienstleistern | – | ✓ |
| KI‑Richtlinie: Prüfung & Lückenanalyse | ✓ Existenzcheck | ✓ Inhaltscheck |
| Prüf- und Strukturdokumentation | – | ✓ |
| Bericht für Geschäftsführung und Unternehmen | – | ✓ | NO‑LL‑Prüfzeichen | – | ✓ |
| KI‑Kompetenz‑Badge | – | ✓ Nur bei NO‑LL Schulung |
| KI‑Compliance Begleitung | – | Individualangebot |
| Preis | Auf Anfrage | Individualangebot |
Light oder Intensiv: Welche Variante im Moment für Ihr Unternehmen besser passt, klären wir in einem Gespräch.
Das kostenfreie Erstgespräch. Persönlich. Ohne Verpflichtung. 20 Minuten.
Oder direkt anrufen: 07221 9710916Erste Erkenntnisse.
Fokussiert. Strukturiert.
Der Light-Check liefert das, was Sie als erstes brauchen: einen strukturierten Überblick über den Compliance-Status Ihres Unternehmens – präzise und ohne Umwege. Vor allem wenn es schnell gehen muss.
-
VorbereitungsbogenFragen im strukturierten .pdf Format. Als Grundlage vor dem Gespräch.
-
90-Minuten AnalysegesprächRemote, methodisch aufgebaut
-
KI‑SystemerfassungFalls Hinweise bekannt: Schatten-KI Überblick
-
Risikoklassen-OrientierungBei Dringlichkeit Handlungsempfehlung
-
Compliance-AnalysePriorisierte Handlungsfelder
-
KI‑Richtlinie: Einschätzung & StatusVorhanden, ausreichend oder Handlungsbedarf – mit Empfehlung
- Risikoklassen-Einstufung nach KI-Verordnung
- Rollenklärung Betreiber / Anbieter
- DSGVO-Prüfung des KI‑Einsatzes, ggf. DSFA-Handlungsempfehlung, in Hochrisiko-Fällen auch eine Grundrechte-Folgenabschätzung (FRIA)
- AVV-Abgleich bei KI‑Dienstleistern
- Prüf- und Strukturdokumentation
- Bericht · NO‑LL‑Prüfzeichen · NO‑LL KI‑Kompetenz‑Badge
- NO‑LL KI‑Compliance‑Begleitung
Das klare Bild.
Dokumentiert. Nachvollziehbar.
Für Unternehmen, die nicht nur wissen wollen, wo Lücken liegen,
sondern nachvollziehbar erfassen möchten, welche Handlungsfelder bestehen und welche Maßnahmen priorisiert werden sollten.
Individualangebot nach Unternehmensgröße und Umfang.
KI-Verordnung.
Sind Sie womöglich vom Nutzer zum Anbieter geworden, ohne es zu wissen? Solange Zweck, Funktion und Verantwortungszuordnung unverändert bleiben und Sie das KI‑System lediglich nutzen, bleibt die Einordnung regelmäßig: Betreiber. Es kann aber zur Anbieter-Verantwortung werden, wenn wesentliche Veränderungen vorgenommen werden – besonders bei Hochrisiko-Bezug. Entscheidend ist die Prüfung der Rolle im konkreten Einsatzkontext. Nicht nur das Produkt allein. Hier ist eine genaue Dokumentation sogar besonders wichtig. Typische Prüfinhalte:
Drei Ergebnisse, die bleiben.
Ein strukturierter Bericht für die Geschäftsführung. Das NO‑LL Prüfzeichen für das Unternehmen. Und eine Bestätigung geschulter KI‑Kompetenz für die teilnehmenden Mitarbeitenden.
Belastbar für interne Nachweise, nachfragende Kunden und angeforderte Auskünfte.
Art. 50 beginnt bei uns selbst.
Die mit KI erstellten Bilder dieser Website kennzeichnen wir mit den offiziellen EU‑Icons der Europäischen Kommission – sichtbar am Bild und maschinenlesbar in den Bilddaten, freiwillig und bereits vor dem Stichtag im August 2026. Dieselbe Sorgfalt bringen wir in Ihr Unternehmen.
Der Check ist eine Momentaufnahme.
Mit regelmäßigem Service und Einordnung bleiben Sie auf dem aktuellen Stand.
Ihr Unternehmen und die KI-Verordnung entwickeln sich weiter. Neue Stichtage und Änderungen kommen. Was heute dokumentiert und geordnet ist, kann in sechs Monaten Lücken zeigen – durch neue Mitarbeitende, neue Tools, neue gesetzliche Anforderungen.
Die NO‑LL KI‑Compliance‑Begleitung unterstützt Sie dabei, den dokumentierten Stand regelmäßig zu prüfen, neue KI‑Nutzungen einzuordnen und Handlungsbedarf früh sichtbar zu machen.
Nicht jede KI ist gleich.
Die Einordnung entscheidet.
Die KI-Verordnung unterscheidet vier Risikoklassen. Welche Pflichten für Ihr Unternehmen gelten, hängt davon ab, welche Systeme Sie einsetzen – und in welcher Rolle.
Wer hinter dem NO‑LL KI‑Compliance Check steht.
Mit meinen vier Kompetenzfeldern stehe ich für die Qualität Ihrer Analyse.
KI-Verordnung im Mittelstand: kurz beantwortet.
Häufige Fragen zum KI‑Einsatz, zur KI-Verordnung und zur KI‑Beratung.
Ist die KI-Verordnung auch relevant, wenn ich nur Copilot, ChatGPT oder Claude nutze?
Was sind die drei wichtigsten To-dos, wenn ich KI im Unternehmen einsetze?
Warum sollte ich meinen KI‑Einsatz prüfen lassen?
Ab wann drohen Bußgelder nach der KI-Verordnung?
Wie profitiert mein Unternehmen mit NO‑LL?
- Sie gewinnen Ruhe beim kritischen Thema KI-Verordnung.
- Sie wissen, wo noch KI‑Risiken bestehen und was dagegen zu tun ist.
- Sie können nachvollziehbar vorlegen, was geprüft wurde.
- Sie behalten die Veränderung in der Hand.
- Sie nutzen Erfahrungswissen mit KI wirksamer.
- Sie motivieren Ihr Team zur Mitgestaltung.
Welchen Standort hat NO‑LL und wo liegen die Branchenschwerpunkte?
Was kostet eine NO‑LL KI‑Beratung?
Egal ob Sie KI bereits nutzen oder erst starten: Orientieren Sie sich in einem kurzen Gespräch an den aktuellen Vorgaben der KI-Verordnung.
Das kostenfreie Erstgespräch. Persönlich. Ohne Verpflichtung. 20 Minuten.
Oder direkt anrufen: 07221 9710916Hinweis: Der Prüfumfang des Checks schafft Orientierung und dokumentierte Nachvollziehbarkeit zum Prüfdatum. Er ersetzt keine Rechtsberatung. Im Einzelfall empfehlen wir Ihnen eine spezialisierte Anwaltskanzlei.
Aus Gründen der Lesbarkeit wird überwiegend die traditionelle Sprachform verwendet. Alle Geschlechter sind gleichermaßen angesprochen.