KI‑Compliance Check · NO‑LL

Sie wissen, was auf dem Spiel steht.
Jetzt brauchen Sie Klarheit.

Bevor Maßnahmen greifen, braucht es Klarheit über den aktuellen Stand.
Der NO‑LL KI‑Compliance Check liefert genau das – strukturiert, mit klarem Ergebnis und nachvollziehbarer Dokumentation.

NO‑LL News
Verschärfung durch Marktüberwachung.
Die KI‑Verordnung wechselt in die aktive Vollzugsphase.
Der 2. August 2026 verändert die Dynamik: Die KI‑Nutzung im Unternehmen wird zum regulären Prüfgegenstand der Behörden.
Geprüft werden kann auch, wer KI nur einsetzt.
  • Die Vorschriften zu Aufsicht und Durchsetzung werden anwendbar (Kapitel IX). Der Bußgeldrahmen selbst gilt bereits seit August 2025.
  • Besteht hinreichender Grund zu der Annahme, dass ein KI‑System ein Risiko birgt, bewerten die Behörden das System (Art. 79).
  • In Deutschland ist die Bundesnetzagentur als zentrale Marktüberwachungsbehörde vorgesehen; das KI‑Durchführungsgesetz hat den Bundesrat am 10. Juli 2026 passiert.
KI‑Inhalte sind eindeutig kenntlich zu machen
  • Menschen sollen erkennen können, wenn sie mit einer KI sprechen oder wenn ein Inhalt von einer KI stammt (Art. 50).
  • Beim eingekauften Chatbot sind Sie mit Einsatz im eigenen Unternehmen wie auch der Anbieter in der Pflicht.
  • Veröffentlichen Sie selbst täuschend echte KI‑Bilder oder ‑Videos oder KI‑Texte zu Fragen von öffentlichem Interesse, trifft die Offenlegung Sie. Ihre Rolle: Betreiber (Art. 50 Abs. 4).
  • Wer ein System wesentlich verändert oder unter eigenem Namen betreibt, kann selbst zum Anbieter werden und somit weitere Pflichten auslösen (Art. 25).
Verschobene Fristen · Hochrisiko‑KI‑Systeme
  • Eine Verschiebung einzelner Fristen ist beschlossen, vor allem für Hochrisiko‑Systeme. Inzwischen steht sie im Amtsblatt und ist geltendes Recht. Was heute schon gilt, bleibt davon unberührt. Ob die Inhalte Sie betreffen, hängt von der Risikostufe Ihres Systems ab.
  • Ob ein System der höheren Risikostufe im Haus läuft, entscheidet sich an der Anwendung. Beispiel: Software zur Vorauswahl von Bewerbungen.
  • Ein zweites Beispiel liegt näher am Alltag: eine mit KI automatisierte Schichtplanung, die die Leistung von Mitarbeitenden bewertet (Anhang III Nr. 4).
Seit Feb. 2025 · KI‑Kompetenz ist Pflicht
  • Seit dem 2. Februar 2025 gilt Art. 4: Unternehmen müssen für ausreichende KI‑Kompetenz der Mitarbeitenden sorgen.
  • Gemeint ist nicht Technikwissen, sondern die Fähigkeit, KI‑Ergebnisse einzuordnen und ihre Grenzen zu erkennen. Das betrifft alle, die KI im Auftrag des Unternehmens nutzen, nicht nur die IT.
  • Ohne dokumentierte Schulung bleibt offen, womit sich diese Kompetenz belegen lässt.
Drei Mindestmaßnahmen · Was jetzt sitzen sollte
01 · KI‑Nutzung sichtbar
Welche KI wird genutzt? Risiko: Unternehmensdaten in privaten KI‑Tools.
Im NO‑LL KI‑Compliance Check
02 · Pflichten geklärt
Welche Rolle hat Ihr Unternehmen nach der KI‑Verordnung?
Im NO‑LL KI‑Compliance Check
03 · KI‑Einsatz geregelt
Regeln, Schulungen, Freigaben, Kenntlichmachung.
Mit NO‑LL KI‑Performance →
Die mit KI erstellten Bilder auf dieser Seite kennzeichnen wir mit den offiziellen EU‑Icons der Europäischen Kommission. Freiwillig und vor dem Stichtag.
62 %
der Beschäftigten nutzen KI‑Tools im Job – meist eigenmächtig und ohne offizielle Freigabe.
Quelle: DiWaBe 2.0 (ZEW/BIBB), repräsentative Erhebung 2024
3‑fach
Bericht, NO‑LL‑Prüfzeichen und NO‑LL KI‑Kompetenz‑Badge – dokumentiert und vorzeigbar.
90 Min.
„Light-Check“-Gespräch, remote geführt. Der kompakte Einstieg in Ihren KI‑Status.
Termin zur KI‑Ersteinschätzung vereinbaren

Persönlich · 20 Minuten · kostenfrei

Auf einen Blick
KI‑Compliance Check
Light
Strukturierte Bestandsaufnahme: fokussiert, modular buchbar, mit Compliance‑Analyse und den priorisierten Handlungsfeldern.
KI‑Compliance Check
Intensiv
Tiefergehende Prüfung mit Klärung der Rolle im Sinne der KI-Verordnung, DSGVO‑Abgleich und Check der Auftragsverarbeitungsverträge (AVV‑Check) – plus drei belastbare Nachweise: Bericht, NO‑LL‑Prüfzeichen, bestätigte KI‑Kompetenz.
Der erste Schritt

Klarer Status ermöglicht
gezielte KI‑Steuerung.

Ungeprüfte KI‑Nutzung kann zur Prüf- und Nachweislücke werden.
Entscheidend sind Einsatzkontext, Daten, Freigabe und Dokumentation.

Claude, ChatGPT, Copilot oder branchenspezifische Lösungen sind in vielen Unternehmen längst tägliche Arbeitsmittel. Kritisch wird es, wenn diese Nutzung nicht klar erfasst, freigegeben und nachvollziehbar dokumentiert ist.

Dann stellen sich die entscheidenden Fragen: Welche KI wird tatsächlich genutzt? Welche Rollen und Pflichten können daraus entstehen? Wo fehlt Dokumentation? Wie ist der KI‑Einsatz aktuell einzuordnen und künftig zu steuern?

Wir schaffen diesen Status: als strukturierte Bestandsaufnahme mit klarem Ergebnis für die Geschäftsführung. Was ist tragfähig. Was ist klärungsbedürftig. Was sollte priorisiert werden.

So wird sichtbar, wo Handlungsbedarf besteht und welche Punkte in Auskunfts‑ oder Prüfsituationen nachvollziehbar dokumentiert sein sollten.

Was der Check leistet.
Der Check verdichtet Ihre KI‑Ausgangslage zu einem strukturierten Ergebnis: mit Ampelbewertung je Position, Priorisierung und konkreten nächsten Schritten.

Geprüft wird, welche KI‑Nutzung bereits besteht, welche Rollen und Pflichten relevant werden können, wo Dokumentation fehlt und welche Handlungsfelder für die Geschäftsführung sichtbar werden.

Auf Basis dieser Einordnung kann im nächsten Schritt die KI‑Richtlinie im Rahmen der NO‑LL KI‑Performance entstehen. Ebenso wird sichtbar, ob zusätzlich anwaltliche oder datenschutzrechtliche Klärung sinnvoll ist.

Ein früh angestoßener Check zeigt, dass das Unternehmen seine KI‑Nutzung aktiv ordnet, statt auf Rückfragen nur reagieren zu müssen.
Relevante Bezugspunkte im Check: KI-Verordnung Art. 4 und 99 · DSGVO Art. 6, 13/14, 28, 35 · fachliche Orientierung an zentralen Anforderungen und Prinzipien der ISO 42001
Organisationspflicht ist Chefsache.
Die KI-Verordnung betrifft zunächst das Unternehmen. Die persönliche Sorgfalt der Geschäftsführung misst § 43 GmbHG gesondert. Entscheidend ist daher, ob KI‑Nutzung geordnet erfasst, freigegeben, dokumentiert und gesteuert wird. Wir machen sichtbar, wo Organisations‑ und Dokumentationslücken bestehen, welche Punkte Erklärungsdruck auslösen können und welche Handlungsfelder priorisiert werden sollten. Haftungs‑ und Rechtsfragen sind gesondert zu beurteilen und sind nicht Gegenstand des Checks. Bezugspunkt: Pflichten des Unternehmens (Art. 4 & 99); § 43 GmbHG
Compliance-Risiko

Schatten‑KI ist kein IT‑Problem.
Es ist ein Nachweisrisiko.

Mitarbeitende nutzen öffentliche KI‑Dienste oft ohne Freigabe – mit echten, teils personenbezogenen Daten. Das ist nicht automatisch ein Verstoß.
Aber ohne Freigabe, ohne Dokumentation und ohne geklärte Rechtsgrundlage entstehen Risiken, die im Ernstfall niemand belegen kann.

Öffentliche KI‑Dienste
Eingaben mit echten Unternehmens- und Personendaten.
Fehlende Freigabe & Dokumentation
Niemand hat es bewusst erlaubt – und niemand hat es festgehalten.
Rechtsgrundlage & Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) ungeklärt
DSGVO Art. 6 und Art. 28 sind in der Praxis oft nicht geprüft.
Ungeprüfte KI‑Ergebnisse
Fließen unkontrolliert in Entscheidungen ein.
Nachweislücken
Im Ernstfall ist nichts Belegbares vorhanden.
Parallele Prüfungsebenen
KI-Verordnung und DSGVO können parallel Prüfungsebenen eröffnen – mit DSGVO-Bußgeldrahmen, die je nach Verstoß bis zu 20 Mio. € oder 4 % des weltweiten Jahresumsatzes erreichen können.
Genau hier setzt der Check an: Wir erfassen Schatten‑KI, ordnen sie entlang KI-Verordnung und DSGVO ein, machen Nachweislücken sichtbar und zeigen, welche Schritte nötig sind, um sie zu schließen.
Realsituationen · Prüfprobleme

Drei normale Vorgänge.
Drei Prüfprobleme.

Aus einzelnen Vorgängen wird ein Prüfauftrag: KI‑Nutzung erfassen,
Risiken einordnen und Handlungsfelder sichtbar machen.

Was intern wie Alltag aussieht, kann in der Prüfung zur möglichen Pflichtverletzung werden: Daten ohne Rechtsgrundlage, KI ohne Freigabe, Ergebnisse ohne Kontrolle, Nachweise ohne Substanz. Genau dort setzt der
NO‑LL KI‑Compliance Check an.

Kundendaten im KI‑Tool
Ein Mitarbeiter kopiert Kundendaten in einen öffentlichen KI‑Dienst, um schneller eine Antwort, Auswertung oder Formulierung zu erhalten. Was wie Zeitersparnis wirkt, kann Datenschutz-, Freigabe- und Nachweisrisiken auslösen.
Gefahr:
Mögliche DSGVO-Verletzungen, fehlende Rechtsgrundlage, fehlender oder unpassender Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), ungeklärte Verarbeitungsrolle, ungeklärter Datenfluss und fehlende belastbare Dokumentation. Je nach Daten, Anbieter und Einsatz kann daraus ein bußgeldrelevanter Vorgang werden.
HR testet Bewerber mit KI
HR nutzt ein KI‑Tool zur Einschätzung von Bewerbungen, Profilen oder Videointerviews. Was als schneller Test beginnt, kann Rollen-, Transparenz-, Diskriminierungs- und Hochrisiko-Fragen auslösen.
Gefahr:
Ungeprüfte Risikoklasse, Zweckbestimmung, Transparenz, menschliche Kontrolle, Dokumentation, Diskriminierungsrisiken und möglicher Hochrisiko-Bezug. Bei ungeklärtem Einsatz kann aus einem Test ein bußgeldrelevantes Prüf- und Risikothema werden.
Vertrieb übernimmt KI‑Aussagen
Der Vertrieb übernimmt KI‑erstellte Zahlen, Quellen oder Aussagen in Angebote, Präsentationen oder Kundenkommunikation. Was überzeugend klingt, kann ohne Prüfung zum Erklärungs- und Haftungsrisiko werden.
Gefahr:
Ungeprüfte KI‑Aussagen, fehlender Freigabeprozess, unklare Verantwortlichkeit und falsche oder nicht belegbare Kundenkommunikation. Bei bestimmten KI‑Inhalten können zusätzlich Transparenzpflichten nach Art. 50 der KI-Verordnung relevant werden.
Der NO‑LL KI‑Compliance Check klärt, ob aus normalen Vorgängen Pflichtverletzungen, Nachweislücken oder bußgeldrelevante Risiken entstehen können – und welche Handlungsfelder zuerst geschlossen werden müssen. Entscheidend sind Einsatzkontext, Daten, Zweck, Rolle, Freigabe und Dokumentation.
KI‑Compliance Check · Light

Für schnelles Handeln:
NO‑LL KI‑Compliance Check Light

Drei Schritte im Light Check. Direkte erste Erkenntnisse – als schnelle Erstmaßnahme oder als strukturierter Einstieg in eine vertiefte Prüfung im vereinbarten Prüfumfang.

01
Vorgespräch & Vorbereitung
Vorbereitungsbogen mit Fragen zu KI‑Systemen, Prozessen und Verantwortlichkeiten. Spart Zeit, schärft das Gespräch auf das Wesentliche.
Termin vereinbaren →
02
Strukturiertes Gespräch
Geplantes, mindestens 90-minütiges Interview via Video. Methodisch aufgebaut. KI‑Systeme, Prozesse, Verantwortlichkeiten, Lieferanten, Dokumentation. Ihr Aufwand: präsent und offen sein.
03
Ihre Compliance-Analyse
Strukturiert, priorisiert, als Erstmaßnahme verwertbar: Eine schriftliche Einschätzung im betrachteten KI‑Einsatz, die wichtigsten Handlungsfelder – nach Dringlichkeit geordnet, ggf. mit Handlungsempfehlung.
Light oder Intensiv

Zwei Varianten.
Unterschiedliche Tiefe.
Dasselbe Ziel.

Die Prüftiefe entscheidet: kompakter Status oder detaillierte Prüfung
mit dokumentiertem Ergebnis.

Beide Varianten liefern ein Ergebnis. Die Frage ist, welche Ihre Situation verlangt.

KI‑Compliance Check
Light
Strukturierte Bestandsaufnahme – fokussiert, direkt einstiegsfähig, modular buchbar. Mit klarer Compliance-Analyse und priorisierten Handlungsempfehlungen.
Passend wenn
Sie sich einen ersten, strukturierten Überblick verschaffen möchten – konkret und ohne sich gleich auf den vollen Umfang festzulegen.
KI‑Compliance Check
Intensiv
Das klare Bild. Tiefe Analyse, strukturierte Auswertung, Rollenklärung, DSGVO-Abgleich, AVV-Check – und drei dokumentierte Ergebnisse als Steuerungs- und Dokumentationsgrundlage.
Passend wenn
Sie KI bereits einsetzen, den Prüfstand dokumentieren und einen nachvollziehbaren Status für interne Prüfung und Auskunfts- oder Prüfsituationen schaffen möchten.
LeistungLightIntensiv
Vorbereitungs-Fragebogen
Strukturiertes 90-Minuten-Gespräch✓ TeamsCall✓ Vor-Ort möglich
Vor-Ort Termin(e)Aufpreis✓ Enthalten
KI‑Systemerfassung inkl. Schatten-KI✓ Kompakt✓ Ausführlich
Risikoklassen-Einordnung nach KI-Verordnung✓ Orientierung✓ Detailliert
Ergebnis-Briefing✓ Top 3 Maßnahmen✓ Ausführlich
Rollenklärung Betreiber / Anbieter
KI‑DSGVO Abgleich✓ Handlungsimpuls
AVV-Abgleich bei KI‑Dienstleistern
KI‑Richtlinie: Prüfung & Lückenanalyse✓ Existenzcheck✓ Inhaltscheck
Prüf- und Strukturdokumentation
Bericht für Geschäftsführung und Unternehmen
NO‑LL‑Prüfzeichen
KI‑Kompetenz‑Bad­ge✓ Nur bei NO‑LL Schulung
KI‑Compliance BegleitungIndi­vidual­angebot
PreisAuf AnfrageIndi­vidual­angebot
Die Erstellung einer KI‑Richtlinie ist Bestandteil der NO‑LL KI‑Performance.
Der KI‑Compliance Check analysiert und bewertet. Die NO‑LL KI‑Performance baut darauf auf und setzt um. Die robuste Reihenfolge lautet: erst prüfen, dann entwickeln. Die NO‑LL KI‑Richtlinie ist in den Grundlagen an der ISO 42001 orientiert. Eine belastbare KI‑Richtlinie gewinnt an Substanz, wenn sie auf einem zuvor geprüften KI‑Status, den tatsächlichen Nutzungen und sichtbaren Handlungsfeldern aufbaut.

Light oder Intensiv: Welche Variante im Moment für Ihr Unternehmen besser passt, klären wir in einem Gespräch.

Das kostenfreie Erstgespräch. Persönlich. Ohne Verpflichtung. 20 Minuten.

Oder direkt anrufen: 07221 9710916
KI‑Compliance Check · Light

Erste Erkenntnisse.
Fokussiert. Strukturiert.

Der Light-Check liefert das, was Sie als erstes brauchen: einen strukturierten Überblick über den Compliance-Status Ihres Unternehmens – präzise und ohne Umwege. Vor allem wenn es schnell gehen muss.

Leistungsumfang
  • VorbereitungsbogenFragen im strukturierten .pdf Format. Als Grundlage vor dem Gespräch.
  • 90-Minuten AnalysegesprächRemote, methodisch aufgebaut
  • KI‑SystemerfassungFalls Hinweise bekannt: Schatten-KI Überblick
  • Risikoklassen-OrientierungBei Dringlichkeit Handlungsempfehlung
  • Compliance-AnalysePriorisierte Handlungsfelder
  • KI‑Richtlinie: Einschätzung & StatusVorhanden, ausreichend oder Handlungsbedarf – mit Empfehlung
Zusätzlich im Intensiv-Check
  • Risikoklassen-Einstufung nach KI-Verordnung
  • Rollenklärung Betreiber / Anbieter
  • DSGVO-Prüfung des KI‑Einsatzes, ggf. DSFA-Handlungsempfehlung, in Hochrisiko-Fällen auch eine Grundrechte-Folgenabschätzung (FRIA)
  • AVV-Abgleich bei KI‑Dienstleistern
  • Prüf- und Strukturdokumentation
  • Bericht · NO‑LL‑Prüfzeichen · NO‑LL KI‑Kompetenz‑Badge
  • NO‑LL KI‑Compliance‑Begleitung
Einfacher Upgrade von Light zu Intensiv: Gleicher Ansprechpartner, gleiche Ausgangsbasis – direkt vertieft und erweitert.
KI-Compliance Beratung im Mittelstand – Geschäftsführung im Gespräch über Pflichten und Nachweise
Symbolbild · mit KI erstellt · NO-LL AI Pro
KI‑Compliance Check · Intensiv

Das klare Bild.
Dokumentiert. Nachvollziehbar.

Für Unternehmen, die nicht nur wissen wollen, wo Lücken liegen,
sondern nachvollziehbar erfassen möchten, welche Handlungsfelder bestehen und welche Maßnahmen priorisiert werden sollten.
Indi­vidual­angebot nach Unternehmensgröße und Umfang.

KI‑Systemerfassung anhand bereitgestellter Informationen
Alle offiziell eingesetzten Systeme werden erfasst – ergänzt um eine Schatten-KI‑Analyse. Gerade Anwendungen ohne Freigabe entstehen oft unbemerkt im Arbeitsalltag. Wir schärfen den Blick dafür, wo sie auftreten und was das für die Prüfung bedeutet.
Detaillierte Risikoklassen-Einstufung
Nach KI-Verordnung – dokumentiert im Prüfumfang. Welches System betroffen ist, welche Kategorie naheliegt und welche Pflichten relevant sein können.
Rollenklärung: Betreiber oder Anbieter?
API-Einbindungen, eigene Datenquellen oder eigene Oberflächen können eine Prüfung Ihrer Rolle auslösen – besonders bei Zweckänderung, Hochrisiko-Bezug oder Bereitstellung unter eigenem Namen.
Vertiefung: Rollenklärung im Detail
KI‑DSGVO Abgleich
Parallele Prüfungsebenen von KI-Verordnung und DSGVO im Zusammenhang mit dem KI‑Einsatz. Zubuchbar: Begleitung bei einer KI‑Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA).
AVV-Prüfung & Dienstleistercheck
Passen die Auftragsverarbeitungsverträge auf die tatsächlich eingesetzten Systeme? Der häufigste Blindspot in der Praxis.
KI‑Richtlinie: Einschätzung & Lückenanalyse
Vorhanden, ausreichend oder mit Lücken? Detaillierte Einschätzung und konkrete Handlungsempfehlung. Erstellung zubuchbar in der NO‑LL KI‑Performance.
Freigabeprozesse
Welche Systeme sind formell freigegeben? Welche Prozesse existieren – welche fehlen?
Strukturierte Dokumentation
Geordnet und nachvollziehbar festgehalten – ausgerichtet an den Anforderungen
KI-Verordnung.
Rollenklärung im Detail
Haben Sie das KI‑System für Ihr Unternehmen stark modifiziert?

Sind Sie womöglich vom Nutzer zum Anbieter geworden, ohne es zu wissen? Solange Zweck, Funktion und Verantwortungszuordnung unverändert bleiben und Sie das KI‑System lediglich nutzen, bleibt die Einordnung regelmäßig: Betreiber. Es kann aber zur Anbieter-Verantwortung werden, wenn wesentliche Veränderungen vorgenommen werden – besonders bei Hochrisiko-Bezug. Entscheidend ist die Prüfung der Rolle im konkreten Einsatzkontext. Nicht nur das Produkt allein. Hier ist eine genaue Dokumentation sogar besonders wichtig. Typische Prüfinhalte:

Zweckbestimmung: im vorgesehenen Rahmen – oder darüber hinaus?
API‑Einbindung in eigene Prozesse?
Eigene Oberfläche / White-Label?
Eigene Wissensdatenbank / RAG-Anbindung?
Hochrisiko-Bezug?
Anbieterpflichten bzw. Rollenwechsel durch Modifikation?
Nach dem Intensiv-Check verfügbar
NO‑LL KI‑Compliance‑Begleitung – auf monatlicher Basis
Compliance bleibt in Bewegung: Vorgaben, Tools und KI‑Nutzung ändern sich laufend. Die Compliance‑Begleitung gibt diesem Status einen festen Rhythmus. Einmal geprüft ist nicht dauerhaft geklärt.
Die Ergebnisse

Drei Ergebnisse, die bleiben.

Nach dem Prüfstatus beginnt die laufende Steuerung: KI‑Nutzungen, Pflichten und Wiedervorlagen werden regelmäßig neu eingeordnet.

Ein strukturierter Bericht für die Geschäftsführung. Das NO‑LL Prüfzeichen für das Unternehmen. Und eine Bestätigung geschulter KI‑Kompetenz für die teilnehmenden Mitarbeitenden.

Belastbar für interne Nachweise, nachfragende Kunden und angeforderte Auskünfte.

Das erhalten Sie konkret
Bericht-Cover des NO-LL KI-Compliance Checks
Symbolbild · mit KI erstellt · NO-LL AI Pro
01
Bericht
Für die Geschäftsführung
Der Bericht dokumentiert im vereinbarten Prüfumfang und zum Prüfdatum, welche KI‑Nutzung nach festgestelltem Informationsstand bekannt und geprüft wurde, welche Rollen, Risiken und Pflichten relevant sein können und welche Maßnahmen priorisiert werden sollten. Über eine Zusammenfassung hinaus ist er eine strukturierte Grundlage für Geschäftsführung und Unternehmen – nachvollziehbar und auf den geprüften Informationsstand bezogen.
NO-LL Unternehmens-Prüfzeichen – Status geprüft, KI-Verordnung (EU) 2024/1689
02
NO‑LL‑Prüfzeichen
Sichtbarkeit für einen geprüften Status
Es steht für einen dokumentierten Prüfstatus im erfassten KI‑Einsatz: geprüfter Informationsstand, strukturierte Einordnung und eine nachvollziehbare Grundlage für den Umgang mit Anforderungen der KI-Verordnung. Amtliche Zertifizierungen und CE-Konformitätsbewertungen für Hochrisiko-KI‑Systeme folgen eigenen gesetzlichen Verfahren, Zuständigkeiten und Nachweisanforderungen.
NO-LL KI-Kompetenz-Badge – KI-Kompetenz bestätigt
03
KI‑Kompetenz bestätigt
Für teilnehmende Mitarbeitende
Wir bestätigen die Teilnahme und die behandelten KI‑Kompetenzinhalte der teilnehmenden Mitarbeitenden. So wird nachvollziehbar dokumentiert, welche teilnehmenden Mitarbeitenden welche KI‑Kompetenzinhalte behandelt haben – sichtbar für das Unternehmen, interne Prüfung und Auskunftssituationen.
Das NO‑LL‑Prüfzeichen dokumentiert lediglich den Prüfstatus zum jeweiligen Prüfdatum auf Basis der vorliegenden Informationen. Es ersetzt weder die behördliche Prüfung noch eine Rechtsberatung oder die CE-Konformitätsbewertung für Hochrisiko-KI‑Systeme; diese erfordern weiterhin separate Verfahren.
Vorbildlich vor dem Stichtag

Art. 50 beginnt bei uns selbst.

Die mit KI erstellten Bilder dieser Website kennzeichnen wir mit den offiziellen EU‑Icons der Europäischen Kommission – sichtbar am Bild und maschinenlesbar in den Bilddaten, freiwillig und bereits vor dem Stichtag im August 2026. Dieselbe Sorgfalt bringen wir in Ihr Unternehmen.

NO‑LL KI‑Compliance‑Begleitung

Der Check ist eine Momentaufnahme.
Mit regelmäßigem Service und Einordnung bleiben Sie auf dem aktuellen Stand.

Ihr Unternehmen und die KI-Verordnung entwickeln sich weiter. Neue Stichtage und Änderungen kommen. Was heute dokumentiert und geordnet ist, kann in sechs Monaten Lücken zeigen – durch neue Mitarbeitende, neue Tools, neue gesetzliche Anforderungen.

Die NO‑LL KI‑Compliance‑Begleitung unterstützt Sie dabei, den dokumentierten Stand regelmäßig zu prüfen, neue KI‑Nutzungen einzuordnen und Handlungsbedarf früh sichtbar zu machen.

Was die Compliance‑Begleitung konkret leistet
Planungssicherheit Ein individueller fester Monatsbetrag – kalkulierbare Kosten ohne überraschende Rechnungsspitzen.
Verlässlichkeit & Qualität Wir reservieren monatlich feste Kapazitäten für Sie. Bei dringendem Handlungsbedarf stehen reservierte Kapazitäten schneller zur Verfügung.
Effizienz Keine zeitraubende Neuorientierung – wir kennen Ihren Betrieb. Die Arbeit setzt direkt am bekannten Prüfstand, der Richtlinie und den priorisierten Handlungsfeldern an.
Nur nach Intensiv-Check · Indi­vidual­angebot · Monatlich kündbar
Risikoklassen-Einordnung

Nicht jede KI ist gleich.
Die Einordnung entscheidet.

Die KI-Verordnung unterscheidet vier Risikoklassen. Welche Pflichten für Ihr Unternehmen gelten, hängt davon ab, welche Systeme Sie einsetzen – und in welcher Rolle.

Minimal
Keine oder minimale Pflichten
KI ohne relevante Auswirkung auf Personen – freiwillige Verhaltenskodizes empfohlen.
Beispiele: Spam-Filter, interne Empfehlungsalgorithmen
Begrenzt
Transparenzpflichten
In bestimmten Fällen müssen Nutzer erkennen können, dass sie mit KI interagieren oder dass es sich um KI‑erstellte oder KI‑manipulierte Inhalte handelt. Transparenzpflichten nach Art. 50 sind ab 2. August 2026 verbindlich.
Beispiele: Chatbots im Kundenservice, KI‑erstellte Kommunikation
Hoch
Umfassende Pflichten
Risikomanagement, Dokumentation, Daten- und Qualitätsanforderungen, Transparenz, menschliche Aufsicht und Überwachung. Die Vorbereitung sollte frühzeitig beginnen.
Beispiele: KI im Personalwesen, Kreditscoring, Leistungsbewertung
Verboten
Absolutes Einsatzverbot
Gilt seit Februar 2025. Höchste Sanktionsstufe: bis 35 Mio. € oder 7 %.
Beispiele: Social Scoring, manipulative KI, bestimmte verbotene biometrische Anwendungen
Möglicher Bußgeldrahmen nach Art. 99
Welcher Rahmen greift, hängt vom Tatbestand und von der Rolle ab. Bei verbundenen Unternehmen kann je nach Struktur und Zurechnung auch der weltweite Jahresumsatz der Unternehmensgruppe relevant werden. Für kleinere Unternehmen gilt nach der KI-Verordnung jeweils der niedrigere der einschlägigen Beträge.
bis 7,5 Mio. € / 1 %
Abs. 5: falsche oder unvollständige Angaben gegenüber Behörden.
bis 15 Mio. € / 3 %
Abs. 4: Verstöße gegen Betreiber- und Anbieterpflichten.
bis 35 Mio. € / 7 %
Abs. 3 i. V. m. Art. 5: verbotene Praktiken.

Wer hinter dem NO‑LL KI‑Compliance Check steht.

Mit meinen vier Kompetenzfeldern stehe ich für die Qualität Ihrer Analyse.

Geprüfte Qualifikation zur KI-Verordnung
DEKRA-zertifizierter KI‑Beauftragter
Compliance-Status wird strukturiert entlang relevanter Anforderungen eingeordnet.
KI‑Systeme und Sprachmodelle
Certified Expert ChatGPT · SRH / Spiegel Akademie
Zertifizierte KI‑Anwendungskompetenz auf Hochschulniveau.
Expertise in menschlicher Kommunikation
NLP Master of Business Communication · Prof. el Arif
Methodik, die ohne Druck offene Antworten erzeugen kann.
Das Fundament: Mittelstand verstehen
IT-Kaufmann (IHK) · Berufserfahrung seit 1998
Erfahrung mit Lösungen, die im Alltag funktionieren.
Harald Noll – Ihr persönlicher Ansprechpartner

KI-Verordnung im Mittelstand: kurz beantwortet.

Häufige Fragen zum KI‑Einsatz, zur KI-Verordnung und zur KI‑Beratung.

Ist die KI-Verordnung auch relevant, wenn ich nur Copilot, ChatGPT oder Claude nutze?
Ja, auch die tatsächliche Anwendung und Nutzung von KI im Unternehmen unterliegt der KI-Verordnung. Sobald Sie eines der allgemein bekannten Systeme wie ChatGPT oder ähnliche oder auch integrierte KI‑Zusatzprogramme einsetzen, sind Sie Betreiber mit eigenen Pflichten. Dazu gehört insbesondere, die KI‑Kompetenz für Sie und Ihre Mitarbeitenden sicherzustellen (Artikel 4, seit Februar 2025). Je nach Rolle und Inhalt kann zudem eine Pflicht zur Kennzeichnung der Inhalte bestehen.
Was sind die drei wichtigsten To-dos, wenn ich KI im Unternehmen einsetze?
Sichtbar machen, einordnen, steuern. Erstens erfassen und dokumentieren, welche KI‑Anwendungen im Unternehmen genutzt werden. Risikoreich wird es, wenn Mitarbeitende Ergebnisse aus privaten KI‑Anwendungen in den Arbeitsalltag einfließen lassen (Schatten‑KI). Zweitens die Pflichten einordnen: klären, in welcher Rolle (Betreiber, Quasi-Anbieter, Anbieter) Sie nach der KI-Verordnung stehen und was daraus folgt. Drittens den Einsatz steuern, mit Regeln, Schulungen und einer Freigabestruktur.
Warum sollte ich meinen KI‑Einsatz prüfen lassen?
Weil ein einzelnes KI‑System bereits Pflichten auslösen kann und ungeregelter Einsatz zum Nachweisrisiko wird, spätestens wenn eine Behörde oder ein Kunde nachfragt. Eine strukturierte Prüfung macht sichtbar, welche KI läuft, ordnet Ihre Rolle und Pflichten und dokumentiert den Stand, bevor daraus ein Problem wird.
Ab wann drohen Bußgelder nach der KI-Verordnung?
Die Bußgeldvorschriften der KI-Verordnung gelten bereits seit August 2025. Neu ist seit dem 2. August 2026 die reguläre Marktüberwachung: Die KI‑Nutzung im Unternehmen kann jetzt aktiv geprüft werden. Der Rahmen reicht je nach Verstoß bis zu 7,5, 15 oder 35 Millionen Euro oder einem entsprechenden Anteil am weltweiten Jahresumsatz. Für kleinere Unternehmen gilt jeweils der niedrigere Betrag.
Wie profitiert mein Unternehmen mit NO‑LL?
Mit der NO‑LL KI‑Compliance:
  • Sie gewinnen Ruhe beim kritischen Thema KI-Verordnung.
  • Sie wissen, wo noch KI‑Risiken bestehen und was dagegen zu tun ist.
  • Sie können nachvollziehbar vorlegen, was geprüft wurde.
Mit dem NO‑LL KI‑Change‑Management:
  • Sie behalten die Veränderung in der Hand.
  • Sie nutzen Erfahrungswissen mit KI wirksamer.
  • Sie motivieren Ihr Team zur Mitgestaltung.
Welchen Standort hat NO‑LL und wo liegen die Branchenschwerpunkte?
NO‑LL ist eine KI‑Beratung mit Sitz in Baden-Baden, spezialisiert auf die KI-Verordnung und KI‑Change‑Management. Betreut werden mittelständische Unternehmen in ganz Baden-Württemberg, besonders im Raum Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Offenburg, und darüber hinaus. Die Beratung ist branchenunabhängig, weil die Pflichten der KI-Verordnung nicht an der Branche hängen, sondern am KI‑Einsatz. Im KI‑Change‑Management liegen die Schwerpunkte in den Tätigkeitsfeldern Management, Strategie, Vertrieb und Administration.
Was kostet eine NO‑LL KI‑Beratung?
Auch in diesem Punkt zeigt sich unser schwäbisches Qualitätsbewusstsein. Durch passgenaue Maßnahmen ist das Honorar individuell auf den Umfang kalkuliert. Sollte allerdings die Honorarhöhe allein entscheidend sein, sind wir nicht der richtige Dienstleister. Bevorzugt findet die KI‑Beratung vor Ort in Ihrem Unternehmen statt. Ein unverbindliches Erstgespräch ist kostenfrei.

Egal ob Sie KI bereits nutzen oder erst starten: Orientieren Sie sich in einem kurzen Gespräch an den aktuellen Vorgaben der KI-Verordnung.

Das kostenfreie Erstgespräch. Persönlich. Ohne Verpflichtung. 20 Minuten.

Oder direkt anrufen: 07221 9710916

Hinweis: Der Prüfumfang des Checks schafft Orientierung und dokumentierte Nachvollziehbarkeit zum Prüfdatum. Er ersetzt keine Rechtsberatung. Im Einzelfall empfehlen wir Ihnen eine spezialisierte Anwaltskanzlei.

Aus Gründen der Lesbarkeit wird überwiegend die traditionelle Sprachform verwendet. Alle Geschlechter sind gleichermaßen angesprochen.